Portugal ist in den letzten 50 Jahren um anderthalb Grad wärmer geworden, was nach Ricardo Ribeiro einen sehr bedeutenden Temperaturanstieg darstellt. Diese Erwärmung wird als alarmierendes Phänomen im Kontext des Klimawandels betrachtet.
Ricardo Ribeiro warnte, dass die Kombination aus heißem und trockenem Wetter besonders günstige Bedingungen für das Auftreten von Waldbränden schafft. Die Austrocknung der pflanzlichen Brennstoffe und das Vorhandensein von Staub aus Nordafrika tragen weiterhin dazu bei, die Brandgefahr im nationalen Territorium noch weiter zu verschlimmern.
Der Experte betonte, dass diese kombinierten Faktoren das Risiko der Fortdauer und Ausbreitung von Bränden in Portugal erheblich erhöhen, insbesondere während der Sommermonate.




