Die Stadtverwaltung von Rio wird die Anzahl der intelligenten Überwachungskameras in der Stadt bis Ende des Jahres auf mehr als 6.500 erhöhen. Die Erweiterung ist Teil der neuen Phase der Zentrale für Intelligenz, Überwachung und Technologie zur Unterstützung der öffentlichen Sicherheit (Civitas). Die größte Konzentration neuer Installationen wird in der Nordzone sein, mit Beginn in den Stadtvierteln Méier und Madureira. Die Festlegung der Standorte berücksichtigt technische Kriterien und die Analyse krimineller Hotspots verschiedener Art.
Diese Stadtviertel stehen vor erheblichen Problemen mit Raubüberfällen und Diebstählen von Fahrzeugen und Handys, die häufig unter Verwendung von Motorrädern oder Autos begangen werden. Die Region verfügt bereits über Überwachung, wird aber eine signifikante Zunahme der Überwachungskameras erfahren.
Die Civitas führt eine elektronische Überwachung durch, die Radare und künstliche Intelligenz nutzt, um die Verlagerung von Banden vorherzusagen. Das System analysiert kriminelle Muster, um kritische Bereiche zu identifizieren und die Platzierung der Sicherheitsausrüstung zu optimieren.




