Die aktuelle Episode des El Niño-Phänomens könnte die „intensivste" der letzten vierzig Jahre sein, seit mit der Messung dieses Klimaphänomens begonnen wurde. Die Weltorganisation für Meteorologie der Vereinten Nationen (WMO) gab diese Ankündigung unter Warnung vor der Intensität des Phänomens heraus.
Diese Warnung erfolgt in einem Kontext wachsender Besorgnis über die Auswirkungen des Klimawandels weltweit. El Niño ist ein natürliches Phänomen, das zyklisch auftritt und die Wettermuster auf der ganzen Welt beeinflusst.
Die WMO als zuständige Organisation der Vereinten Nationen für Meteorologie hat die Entwicklung dieser Episode genau überwacht. Ihre Messungen zeigen, dass das aktuelle Phänomen die Intensität aller Aufzeichnungen der letzten vier Jahrzehnte übertrifft.
Die Folgen dieses Phänomens können schwere Dürren, Überschwemmungen und erhebliche Veränderungen der Niederschlagsmuster in verschiedenen Regionen der Welt umfassen, was Landwirtschaft, Wasserressourcen und die verwundbarsten Bevölkerungsgruppen beeinträchtigt.




