Die Hitze intensiviert sich in Portugal, wobei die Thermometer in Setúbal und Évora über 40 Grad steigen. Bis Samstag sind 14 Festlanddistrikte wegen der heißen Wetterbedingungen in gelber Warnstufe.
Die hohen Temperaturen werden die kommenden Tage prägen, mit besonderem Schwerpunkt in den Regionen des Südens des Landes. Setúbal und Évora sind die am stärksten betroffenen Zonen durch die Hitzewelle.
Der afrikanische Staub kehrt auch diesen Donnerstag in den Süden Portugals zurück und beeinträchtigt die Luftqualität und Sichtbarkeit. Dieses Phänomen ist während Perioden intensiver Hitze auf der Iberischen Halbinsel üblich.
Die Kombination aus extremen Temperaturen und afrikanischem Staub erzeugt widrige Wetterbedingungen, die besondere Vorsichtsmaßnahmen seitens der Bevölkerung erfordern.



