Die neue Variante von Évora ist bereits in Betrieb gegangen und stellt eine Infrastruktur dar, die als entscheidend für die lokale Mobilität und für die gesamte wirtschaftliche und verkehrstechnische Dynamik der Region Alentejo angesehen wird.
Bei der Einweihungszeremonie der Strecke unterstrich der Staatssekretär für Infrastrukturen, Hugo Espírito Santo, dass das Werk über die kommunalen Grenzen hinausgeht und eine strategische Rolle auf nationaler Ebene einnimmt.
Auf städtischer Ebene wird erwartet, dass die unmittelbare Auswirkung in einer substantialen Entlastung des Straßenverkehrs im Zentrum von Évora spürbar sein wird, mit der Entfernung von Lastwagen und anderen schweren Fahrzeugen aus den Straßen der Stadt.
Der Vizebürgermeister der Stadtverwaltung von Évora war ebenfalls bei der Veranstaltung anwesend und demonstrierte damit die Unterstützung der lokalen Behörden für diese Infrastrukturmaßnahme.




