Ohne Natur gibt es kein ÜberlebenFoto von Lucca Belliboni auf Pexels
Welt
Климат

Ohne Natur gibt es kein Überleben

Público3. September 2026 um 08:05

Der Artikel „Ohne Natur gibt es kein Überleben" ist ein Meinungsartikel von Isabel Marques. Die Autorin setzt sich mit dem Widerspruch zwischen der Diskussion über Umweltfragen und der Fortsetzung menschlicher Handlungen auseinander, die die natürliche Welt verändern.

Marques hebt hervor, dass die Gesellschaft zwar über Umwelt- und Klimathemen debattiert, die Menschen aber gleichzeitig weiterhin den Planeten verändern. Dieses Auseinanderklaffen zwischen Reden und Handeln wird als grundlegendes Problem dargestellt.

Die Autorin vertritt die Ansicht, dass das wesentliche Versäumnis darin besteht, nicht zu erkennen, dass die Veränderung des Klimas kein isoliertes Problem darstellt, sondern etwas, das multiple andere Systeme und Aspekte des Lebens auf der Erde beeinflusst und mit ihnen verknüpft ist. Die Natur wird als unverzichtbares Element für das menschliche Überleben dargestellt.

Der Artikel fordert zu einer tieferen Reflexion über die Beziehung zwischen der Menschheit und der Umwelt auf und stellt die Frage, ob die aktuellen Diskussionen ausreichen, um wirkungsvolle Veränderungen hervorzubringen.

Ähnliche Artikel

Welt

Brasilien, die Wahl, die wir spüren

Der Artikel analysiert die einzigartige Nähe zwischen Portugal und Brasilien und betont, dass die brasilianische Wahl vom 4. Oktober in Portugal als „Drama" im eigenen Land verfolgt wird, nicht nur als internationale Nachricht. Mit 574.000 Brasilianern, die in Portugal leben, und bedeutenden Investitionen portugiesischer Unternehmen wie Galp, EDP und Mota-Engil in Brasilien wird das Wahlergebnis direkte Auswirkungen auf den Wechselkurs, Konzessionen und das wirtschaftliche Vertrauen Portugals haben. Der Artikel unterscheidet ferner, dass Lula dazu neigt, Portugal als strategischen Partner zu sehen, während der Bolsonarismus Validierung in Washington sucht, und warnt, dass der nächste brasilianische Präsident auch die Zukunft des Mercosur und den Zugang portugiesischer Exporte zum südamerikanischen Markt beeinflussen wird.

Jornal Económico04.09.26, 00:14
Welt

Fünf Jahre nach Kabul wartet Afghanistan weiterhin

Fünf Jahre nach der Taliban-Übernahme von Kabul im August 2021 bleibt Afghanistan weitgehend aus der internationalen Aufmerksamkeit verschwunden, trotz der tiefgreifenden Folgen des westlichen Rückzugs. Das Land bleibt das einzige, in dem Frauen und Mädchen vom Bildungswesen ausgeschlossen sind, wobei 2,4 Millionen am Studieren gehindert werden, und sieht sich einer humanitären Krise gegenüber, bei der mehr als 22 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen sind. Der Artikel argumentiert, dass die westliche militärische Intervention nicht nur in ihrer Durchführung versagte, sondern auch darin, Institutionen aufzubauen, die ihren Abzug überstehen könnten, und dass die westliche Verantwortung nicht mit dem Truppenabzug endete. Er setzt sich für ein diplomatisches Engagement ohne Legitimierung des Taliban-Regimes ein, für humanitäre Hilfe und Unterstützung der Zivilgesellschaft, für die Sicherstellung von Bildungschancen für Mädchen, und erkennt gleichzeitig an, dass die Zukunft Afghanistans von den Afghanen selbst entschieden werden muss.

Jornal Económico04.09.26, 00:13
Welt

«Bei der Weltjugendtag wollten wir ukrainische und russische Verantwortliche an einen Tisch bringen»: Kardinal D. Américo Aguiar

Kardinal D. Américo Aguiar analysierte den Konflikt in der Ukraine und die andauernden Bombardierungen von Zivilisten in Kiew und äußerte seine Besorgnis über die «Normalisierung des Krieges» sowie die Auswirkungen des Hasses auf zukünftige Generationen. Der Kardinal erinnerte daran, dass sie während der Weltjugendtag ukrainische und russische Verantwortliche an einen Tisch bringen wollten, um den Dialog und den Frieden zu fördern.

Now04.09.26, 00:04
Welt

Zwischen der Zuneigung zum Vater und der Angst, die Mutter zu verletzen (XI)

Dies ist der elfte Artikel einer Reihe, die ein delikates Problem in der Familienstruktur behandelt: die Situation, in der ein Kind das Gefühl hat, dass es dem einen Elternteil gut gehen zu können eine Trennung bedeuten oder den anderen verletzen kann. Der Text erforscht die emotionalen Komplexitäten und inneren Konflikte, die entstehen, wenn Kinder zwischen der Zuneigung zu beiden Elternteilen zerrissen sind.

Observador04.09.26, 00:02