Kardinal D. Américo Aguiar äußerte seine Besorgnis über den Konflikt in der Ukraine und die andauernden Bombardierungen von Zivilisten in Kiew. Während seiner Erklärungen warnte der Kardinal vor der Gefahr der «Normalisierung des Krieges» und zeigte sich besorgt über die Folgen dieser schrittweisen Akzeptanz der Gewalt.
Kardinal Américo Aguiar sprach auch über die Auswirkungen, die der Hass auf zukünftige Generationen haben kann, und betonte, dass die Fortdauer von Rache- und Grollgefühlen zwischen Völkern jede Möglichkeit einer langfristigen Versöhnung gefährden kann.
Im Zusammenhang mit der Weltjugendtag enthüllte der Kardinal, dass eine der Absichten darin bestand, ukrainische und russische Verantwortliche an einen Tisch zu bringen, um einen Raum für Dialog zwischen den beiden Seiten des Konflikts zu schaffen, obwohl nicht klar ist, ob diese Initiative verwirklicht wurde.
D. Américo Aguiar war eine aktive Stimme in der portugiesischen und internationalen katholischen Gemeinschaft und nutzte seine Position, um für Frieden und ein Ende bewaffneter Konflikte zu appellieren, insbesondere nach den jüngsten Angriffen, die die Zivilbevölkerung in der Ukraine betroffen haben.




