Das Wetterphänomen El Niño verstärkt sich erheblich und stellt eine großflächige Klimabedrohung dar. Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat eine Warnung zur Intensität des Phänomens herausgegeben und beschrieb es als etwas, das "vor unseren Augen heranwächst".
Der WMO zufolge soll El Niño eine sehr starke Intensität erreichen und bis 2027 aktiv bleiben, was einen verlängerten Zeitraum globaler Klimawirkungen darstellt. Die Organisation weist darauf hin, dass ein beispielloser Konsens unter den verschiedenen weltweiten meteorologischen Vorhersagezentren hinsichtlich der Entwicklung dieses Phänomens besteht.
Der Artikel erwähnt Temperaturanstiege des Pazifischen Ozeanwassers von bis zu 8°C, was zu den mit El Niño verbundenen extremen Klimabedingungen beiträgt. Diese Erwärmung der Gewässer beeinflusst Wettermuster weltweit.
Dieses Phänomen tritt in einem Kontext wachsender Besorgnis über den Klimawandel auf und stellt eine zusätzliche Bedrohung für Umwelt- und humanitäre Systeme weltweit dar.


