Richterin Deborah Boardman hat die Anwendung der neuen Exekutivanordnung von Donald Trump ausgesetzt, die darauf abzielte, das Geburtsrecht auf Staatsbürgerschaft in den Vereinigten Staaten zu begrenzen. Diese Entscheidung stellt den jüngsten Versuch der Trump-Regierung dar, das Recht auf die amerikanische Staatsbürgerschaft basierend auf dem Geburtsort einzuschränken.
In ihrer Entscheidung erklärte Deborah Boardman, dass die Exekutivanordnung "so gut wie sicher verfassungswidrig" sei, und stellte damit die Legalität der von der Trump-Administration umgesetzten Anordnung in Frage.
Die gerichtliche Blockade verhindert das Inkrafttreten neuer Regeln, die automatisch Kindern, die in den Vereinigten Staaten geboren wurden, deren Eltern jedoch keine Bürger oder rechtmäßige Einwohner sind, die Staatsbürgerschaft verweigern sollten.
Diese Entscheidung stellt ein neues Kapitel im juristischen Kampf zwischen der Trump-Administration und den amerikanischen Gerichten dar, die seit Beginn seiner Amtszeit mehrere der vom Präsidenten umgesetzten restriktiven Maßnahmen eingedämmt haben.




