Der spanische Premierminister Pedro Sánchez hat öffentlich die Maßnahmen der spanischen Beamten an der Grenze verteidigt und betont, dass diese „sich entschieden haben, das menschliche Leben zu verteidigen und das Richtige getan haben". Seine Erklärungen erfolgten als Reaktion auf eine angespannte Situation, die am Morgen des 30. stattfand, als Dutzende Menschen sich in Richtung der spanischen Grenze begaben.
Die Menschen erreichten die Grenze sowohl zu Fuß als auch mit Fahrzeugen, was eine Drucksituation für die Behörden schuf. Die Menschenansammlung war bedeutend genug, um die spanischen Beamten zu schnellen Entscheidungen zu zwingen.
Die Beamten mussten „innerhalb von Minuten" entscheiden, was sie angesichts einer Situation tun sollten, die als „Bedrohung" beschrieben wurde. Angesichts dieser Lage entschieden sie sich dafür, „menschlich zu reagieren" und die Sicherheit und das Leben der Menschen gegenüber anderen Überlegungen zu priorisieren.
Sánchez betonte, dass die Entscheidung der Beamten, das menschliche Leben zu priorisieren, die richtige Wahl war, und ordnete ihr Handeln als Beispiel für die Achtung humanitärer Werte durch die spanischen Sicherheitskräfte ein.




