Der Kommandant des PSP-Metropolitanbefehlshabers von Lissabon vertrat heute die Ansicht, dass es notwendig ist, "weniger alarmistische Reden" über Sicherheit in der Öffentlichkeit zu halten. In dem gegebenen Interview argumentierte der Verantwortliche, dass es sich hierbei um eine Angelegenheit handelt, die eine effektive Arbeit und Koordination zwischen verschiedenen Einheiten erfordert.
Der Kommandant betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden als grundlegenden Bestandteil dieser Koordination. Diese Position ergibt sich im Kontext einer breiteren Debatte über öffentliche Sicherheit und die Art und Weise, wie diese Frage öffentlich kommuniziert wird.
Der Verantwortliche der PSP von Lissabon brachte somit seine Besorgnis über die Art und Weise zum Ausdruck, wie Sicherheit im öffentlichen Raum behandelt wird, und vertrat eine Herangehensweise, die mehr auf konkrete Maßnahmen als auf Reden setzt, die möglicherweise unnötige Beunruhigung in der Bevölkerung hervorrufen könnten.



