Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete den Schusswechsel zwischen zwei Einheiten der ukrainischen Geheimdienste in Kiew heute als „absolut schändliche Situation" und kündigte eine vollständige Untersuchung an, um die Fakten und Verantwortlichkeiten zu klären.
Bei dem Schusswechsel waren der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) und der militärische Geheimdienst der Ukraine (GUR) beteiligt. Er ereignete sich während einer Untersuchung über einen angeblichen Terrorplan gegen den stellvertretenden Kommandeur des Russischen Freiwilligenkorps, Stepan Kaplunow, der an der Seite der Ukraine gegen Russland kämpft.
Selenskyj erklärte, er habe mit Generalstaatsanwalt Ruslan krawtschenko gesprochen und dass das Staatliche Ermittlungsbüro alle Aussagen überprüfen und die Situation Schritt für Schritt analysieren werde. Der ukrainische Führer versprach, dass die Beteiligten zur Rechenschaft gezogen und disziplinarische Entscheidungen von den Leitern der Geheimdienste getroffen werden.
Der ukrainische Präsident betonte, dass „in der Ukraine nur auf russische Besatzer geschossen werden darf, um die Ukraine zu verteidigen", und fügte hinzu, dass kein anderer Schusswechsel jemals vom Staat als etwas betrachtet wird, wofür jemand eine Erlaubnis hat.




