Kenias Präsident William Ruto ordnete die Schließung kleiner Geschäfte ausländischer Händler im Land an. Die Maßnahme wurde heute angekündigt und setzt Montag als Frist, bis zu der diese Geschäfte ihre Tätigkeit einstellen müssen.
Die Anordnung betrifft spezifisch von Ausländern geführte kleine Geschäfte, ohne die betroffenen Nationalitäten zu konkretisieren. Die kenianische Regierung hat die offiziellen Gründe für diese Entscheidung noch nicht mitgeteilt.
Diese Maßnahme erfolgt im Kontext der Regulierungspolitik des Binnenhandels in Kenia, wo die Behörden strengere Regeln für die Beteiligung von Nicht-Kenianern an bestimmten Handelssektoren einführen. Die Einhaltung der Anordnung wird ab Montag überwacht.



