Das von der ehemaligen Stylistin Asha Daniels gegen die Sängerin Lizzo und ihre Produktionsfirma eingereichte Gerichtsverfahren wurde abgewiesen. Die Klage war 2023 eingereicht worden.
Daniels beschuldigte Lizzo und ihre Produktionsfirma „Mobbing, Belästigung und sexuelle Diskriminierung". Die Stylistin behauptete, sie sei von der Künstlerin und ihrem Team unangemessen behandelt worden.
Das Gericht war der Ansicht, dass das behauptete Verhalten, obwohl es als „unangemessen" beschrieben wurde, keine Verletzung irgendeines Gesetzes darstellte. Mit dieser Entscheidung wurde das Verfahren eingestellt, ohne dass es zu einer Verurteilung kam.




