Eine Chronik von Paulo Freitas do Amaral, die die Kindheitserinnerungen in Cruz Quebrada, Oeiras, heraufbeschwört und das heute fast ausgestorbene Brauchtum der „Familienpfiffe" beschreibt – einzigartige Töne, die jede Familie verwendete, um ihre Kinder nach Hause zu rufen, besonders zur Abendessenszeit. Der Autor erzählt, wie diese akustischen Mitteilungen es den Kindern ermöglichten, frei auf den Straßen zu spielen, während die Eltern aus der Ferne in Kontakt blieben. Obwohl die moderne Technologie dieses Brauchtum ersetzt hat, enthüllt der Autor, dass er den Pfiff seiner Mutter immer noch in Supermärkten verwendet, wenn sie sich gegenseitig aus den Augen verlieren – ein Beweis dafür, dass gewisse Gewohnheiten die Zeit überdauern können. Der Text endet mit einem nostalgischen Aufruf, dieses Brauchtum zu bewahren und an die neuen Generationen weiterzugeben.
Jornal de Mafra02.09.26, 19:46