Eine globale Katastrophe könnte Nahrung, Energie, Infrastruktur und grundlegende Dienste in verschiedenen Teilen der Welt beeinträchtigen. Allerdings wären einige Gesellschaften besser darauf vorbereitet, einem solchen Szenario standzuhalten und sich davon zu erholen. Das war die Frage, die eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern in einer Studie zu beantworten versuchte, die in der Zeitschrift 'Global Challengers' veröffentlicht und von Florian Ulrich Jehn geleitet wurde. Das Team analysierte wissenschaftliche Veröffentlichungen über Risiken, die gleichzeitig verschiedene Regionen betreffen können. Die Studie analysierte drei Hauptszenarien: eine extreme Reduzierung des Sonnenlichts aufgrund eines nuklearen, vulkanischen oder Asteroiden-Impact-Winters; einen weit verbreiteten Verlust von Infrastruktur aufgrund von Phänomenen wie Cyberangriffen oder geomagnetischen Stürmen; und biologische Bedrohungen, einschließlich Pandemien. Österreich wurde anscheinend als Teil der Studie analysiert, obwohl die vollständige Länderliste und die detaillierten Ergebnisse im bereitgestellten Text nicht vollständig sichtbar sind.
Welche Länder sind am besten auf das 'Ende der Welt' vorbereitet? Das sagt die Wissenschaft
oglobo2. September 2026 um 17:49
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