Das Nahen des Wochenendes wird von einer Veränderung des Wettergeschehens in Portugal geprägt sein, mit zunehmender Bewölkung, Regenperioden und Windverstärkung, wenn auch in unterschiedlicher Weise in den verschiedenen Regionen. Am Freitag, den 4. September, wird der Regen vor allem die westliche und zentrale Gruppe der Azoren treffen, wobei das ungünstigste Szenario den westlichsten Inseln vorbehalten ist.
Auf den Inseln Flores und Corvo wird der Himmel am Freitag generell stark bewölkt sein, mit Regenperioden und Südwestwind zwischen 20 und 40 km/h, wobei die Böen 60 km/h erreichen können. In der zentralen Gruppe, zu der die Inseln Terceira, Graciosa, São Jorge, Pico und Faial gehören, könnte der Vormittag noch einige Auflockerungen bringen, aber der Himmel wird zunehmend bedeckt, mit hauptsächlich ab dem Nachmittag erwartetem Regen und Wind zwischen 10 und 30 km/h.
Die erweiterte Vorhersage des IPMA für die Azoren deutet darauf hin, dass die erste Septemberwoche in der westlichen und zentralen Gruppe feuchter sein wird, mit Niederschlagswerten zwischen 1 und 10 Millimetern über dem Normalwert zwischen dem 31. August und dem 6. September. Die östliche Gruppe, bestehend aus São Miguel und Santa Maria, wird während dieses Zeitraums voraussichtlich unterdurchschnittliche Niederschläge aufweisen.
Auf dem portugiesischen Festland wird das für Freitag vorhergesagte Szenario recht unterschiedlich sein. Der Himmel wird zunächst leicht bewölkt sein, mit allmählich zunehmender Bewölkung ab dem späten Vormittag, aber ohne Niederschlagsvorhersage. Der Wind wird generell schwach sein und könnte 30 km/h an der westlichen Küste während des Nachmittags erreichen. Außerdem werden Nebel oder Hochnebel an einigen Orten der Westküste, aufgewirbelter Staub und ein leichter Anstieg der Mindesttemperatur erwartet.




