Der Wasserstand am Velencer See, dem drittgrößten See Ungarns, erreichte historische Tiefstände und löste eine schwere Krise im Tourismussektor der Region aus. Mehrere Strände öffneten während der aktuellen Badesaison aufgrund der Situation nicht.
An den Stränden, die noch zu öffnen versuchten, war die Nachfrage nahezu nicht vorhanden, mit wenigen Badegästen, die das Wasser des Sees nutzten. Die Dürre betraf große Flächen des Sees.
Ende des Sommers waren lange Abschnitte des Seebetts des Velencer Sees vollständig ausgetrocknet, was die Situation weiter verschlechterte. Diese Situation stellt einen schweren Schlag für die lokale Wirtschaft dar, die stark vom Tourismus während der Badesaison abhängig ist.




