Entwicklung der Ponte do Pelourinho, heute mit Eisenstäben geschlossenFoto von LEONARDO DOURADO auf Pexels
Welt
Военный конфликт
Madeira

Entwicklung der Ponte do Pelourinho, heute mit Eisenstäben geschlossen

Funchal Notícias2. September 2026 um 15:09

Die Ponte do Pelourinho befindet sich im Herzen von Funchal auf der Insel Madeira und stellt eines der interessantesten historischen und archäologischen Wahrzeichen der Stadt dar. Ihre Entwicklung ist untrennbar mit der städtebaulichen Entwicklung der Region, den militärischen Verteidigungsanlagen und den wiederkehrenden Überschwemmungen verbunden, die die Insel im Laufe der Jahrhunderte heimsuchten. Der Artikel verfolgt den Werdegang dieser Infrastruktur von ihrer Errichtung bis zu ihrem heutigen Zustand, in dem sie mit Eisenstäben gesichert ist. Der Largo do Pelourinho wird als zentraler Ort in dieser historischen Erzählung dargestellt und zeugt von den Transformationen, die die Stadt Funchal im Laufe der Jahrhunderte erfahren hat.

Ähnliche Artikel

Welt

Portugiesische Vereinigung gegen Kinderfettleibigkeit öffnet Anmeldungen für das Programm Heróis da Fruta für das Schuljahr 26/27

Der Portugiesische Verein gegen Kinderfettleibigkeit hat die Anmeldungen für die Ausgabe 2026/2027 des Programms Helden der Frucht geöffnet, das sich an Klassen des Vorschulbereichs und der Grundschule im gesamten Land richtet. Das 2011 ins Leben gerufene Programm zielt darauf ab, gesunde Essgewohnheiten bei Kindern zu fördern und den Verzehr von Obst und Gemüse anzuregen. Die Ergebnisse waren positiv: Eine in der European Journal of Nutrition veröffentlichte Studie ergab einen Anstieg von 44,6 % bei der Anzahl der Schüler, die nun die empfohlenen Portionen Obst und Gemüse verzehren. Die Anmeldung ist kostenlos und läuft bis zum 31. Oktober 2026. Teilnehmen können öffentliche und private Schulen, Kindergärten, Schulgruppen, Ganztagsbetreuung, Kindertagesstätten und Horte.

A Aurora do Lima02.09.26, 16:18
Welt

Zelensky: Ukraine und Deutschland schließen Abkommen über Drohnen und Technologie zur Luftverteidigung ab

Die Ukraine und Deutschland schließen ein Abkommen zur gemeinsamen Entwicklung von Drohnen und Luftverteidigungstechnologien ab, wie Präsident Selenskyj nach einem Gespräch mit Kanzler Merz mitteilte. Das Abkommen umfasst die Bestellung von 15.000 Strila-Abfangjägern, die von Quantum Systems zur Bekämpfung russischer Shahed-Drohnen entwickelt wurden, sowie ein Joint Venture mit WIY Drones zur Erhöhung der Produktion von Abfangsystemen. Deutschland finanziert auch den Kauf von 50.000 Shrike-Angriffsdrohnen des Unternehmens SkyFall in einem der größten bekannten Drohnenkäufe der Ukraine durch eine westliche Regierung. Die Partnerschaft ermöglicht es Deutschland, von der ukrainischen Erfahrung im Einsatz unbemannter Systeme im Kampf zu profitieren, während Kiew den Zugang zu neuen Militärtechnologien zu verbessern sucht.

Eco02.09.26, 16:07
Welt

Das Geheimnis des Pastel de Tentúgal liegt in diesem nahezu unmöglich herzustellenden Teig

Das Pastel de Tentúgal, eine Spezialität aus der Region Tentúgal in Portugal, hat einen dünnen und nahezu transparenten Teig, der extrem schwer nachzubilden ist. Hinter dieser traditionellen Delikatesse verbirgt sich eine handwerkliche Arbeit, die spezifische Techniken der Teigzubereitung beinhaltet, ein Geheimnis, das nur wenige beherrschen und das dieses Gebäck zu einer Referenz der portugiesischen Konditorei macht. Der Artikel erforscht die Herausforderungen und Geheimnisse hinter diesem traditionellen Rezept, das über die Jahre nahezu unverändert geblieben ist.

Notícias de Coimbra02.09.26, 16:06
Welt

Jerusalem: Lateinischer Patriarch schafft interreligiöses Forum, um die durch Gewalt „vergiftete" Sprache einzudämmen

Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, wird am 7. September das internationale Forum „Within Your Gates" ins Leben rufen, eine Forschungsinitiative in Partnerschaft mit der University of Notre Dame, die darauf abzielt, Experten verschiedener Religionen zusammenzubringen, um die universale Berufung Jerusalems wiederzubeleben. In einem offenen Brief warnte der Kardinal, dass die Gewalt in der Region „die Sprache selbst vergiftet" hat, und entleerte Begriffe wie „Frieden", „Koexistenz" und „Dialog" geleert hat, und vertrat die Ansicht, dass der neue Diskussionsraum versucht, den verlorenen „Kompass" durch mutige Gespräche wiederzufinden, offen für Muslime, Juden, Christen und Nichtgläubige, ohne politische Agenda.

Agência ECCLESIA02.09.26, 16:02