Ursula von der Leyen erklärte, dass sich Europa auf „ein neues Zeitalter der europäischen Sicherheit" vorbereiten müsse, nach einem Drohnenangriff, der Russland zugeschrieben wird. Sie erklärte, dass die Vorfälle mit russischen Drohnen in Europa das darstellen, was sie als „neuen Normalfall" bezeichnete.
Mark Rutte hingegen war der Ansicht, dass die NATO Fähigkeiten benötigt, um diesen Drohnenbedrohungen zu begegnen. Die Erklärungen erfolgten im Kontext wachsender Besorgnisse über die europäische Sicherheit angesichts russischer Militäraktivitäten.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission betonte die Notwendigkeit der Anpassung der europäischen Verteidigungsstrategien angesichts dieses neuen Bedrohungsszenarios.




