Die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten und die Aussicht auf weitere Zinserhöhungen aufgrund der hohen Inflation übten negativen Druck auf die europäischen Märkte aus. Dieses Szenario geopolitischer und monetärer Unsicherheit beeinträchtigte die Börsen des Kontinents erheblich.
Der nationale Index konnte jedoch im positiven Bereich bleiben und entging den Verlusten der wichtigsten europäischen Märkte. Diese kontrzyklische Entwicklung ermöglichte es dem portugiesischen Markt, sich an einem Tag höherer regionaler Volatilität hervorzuheben.
Die günstige Performance des portugiesischen Index wurde durch den Energiesektor angetrieben, insbesondere durch die Ölgesellschaft Galp und die EDP-Gruppe. Diese beiden Unternehmen waren entscheidend, um den positiven Trend der Börse von Lissabon aufrechtzuerhalten.




