Unternehmen fordern eine Überprüfung der Honorare, die Berater in Rechnung stellen, aufgrund der Produktivitätsgewinne durch künstliche Intelligenz. Die Big Four und andere Beratungsunternehmen wie Accenture befinden sich auf Konfrontationskurs mit ihren Kunden hinsichtlich der Kosten für große Technologieprojekte, die sie entwickeln möchten, wie das Financial Times berichtet.
Bei Bayer unterstützen 30 KI-Agenten bei Code und Tests, um die Anzahl der Berater im Implementierungsprogramm deutlich zu reduzieren. Der Finanzvorstand der SAP, Dominik Asam, prognostiziert, dass die Entwicklung der KI massiv Teile der Beratung verdrängen wird. Die Commerzbank plant, bis 2030 600 Millionen Euro in KI zu investieren, um jährlich 500 Millionen Euro einzusparen, was teilweise aus der Reduzierung der Beratungsausgaben resultiert.
Anfang dieses Jahres bat die KPMG International ihre Abschlussprüferin Grant Thornton, die Honorare zu senken, mit dem Argument, dass KI die Arbeit günstiger macht und dass die Einspar




