Das Verkehrsministerium kündigte im Juli die Ausschreibung eines Makrovertrags für Straßeninstandhaltung an, der eine Investition von 1.006 Millionen Euro umfasste, die auf verschiedene Standorte in Spanien verteilt war. Diese Auftragsvergabe stellte eine der größten Investitionen in die Straßeninfrastruktur des Landes dar.
Der Vertrag umfasste eine Reihe von Arbeiten in der Provinz Castellón in der Valencianischen Gemeinschaft. Diese Maßnahmen waren Teil eines umfassenderen Plans zur Verbesserung und Erhaltung der spanischen Straßen.
Ein Rechtsstreit gefährdet jedoch die Durchführung dieser Arbeiten in Castellón. Der Konflikt droht nun, die geplanten Bauarbeiten in dieser Region zu stoppen oder zu verzögern.
Das Verkehrsministerium ist für die Ausschreibung und Verwaltung dieses Straßeninstandhaltungsvertrags verantwortlich und ist die Stelle, die den Streit beilegen muss, um sicherzustellen, dass die für Castellón vorgesehenen Investitionen verwirklicht werden.




