Der Artikel befasst sich mit einer Regel, die sich in der portugiesischen Politik zu etablieren scheint: die Menschen nicht zu erschrecken. Diese Ausrichtung entsteht in einem politischen Kontext, in dem Parteien es vermeiden, alarmierende oder bedrohliche Botschaften an die Bürger zu übermitteln.
Die Analyse zeigt, dass diese Praxis parteiübergreifend ist und sowohl linke als auch rechte Parteien umfasst. Das heißt, unabhängig von ihrer ideologischen Position folgen die wichtigsten politischen Akteure in Portugal demselben kommunikativen Ansatz.
Der Artikel deutet darauf hin, dass es eine Art Konsens zwischen den portugiesischen politischen Kräften darüber gibt, wie sie mit dem Electorate kommunizieren sollten, wobei sie Strategien vermeiden, die Angst oder sozialen Alarm erzeugen könnten.




