Der Vorsitzende der Partei Chega, André Ventura, bekräftigte öffentlich den Vorschlag seiner Parlamentsfraktion zur Senkung des Renteneintrittsalters. Der Vorschlag sieht vor, dass Arbeitnehmer mit 40 Beitragsjahren mit 65 Jahren in Rente gehen können.
Ventura äußerte öffentlich seinen Verdacht, dass die Regierung sich auf einen „Angriff auf die Renten" vorbereitet, und warnte vor dem, was er als Bedrohung der Rechte der Rentner betrachtet.
Die Partei von André Ventura setzt sich seit einiger Zeit für diese Maßnahme ein, um die Beitragsleistungen der Arbeitnehmer über Jahrzehnte hinweg an die Sozialversicherung anzuerkennen.
Diese Position ergibt sich im Kontext einer breiteren Debatte über die Nachhaltigkeit des Rentensystems in Portugal und die möglichen Reformen, die die Regierung umsetzen könnte.




