Der PCP (Portugiesische Kommunistische Partei) ist der Ansicht, dass die Eisenbahnliberalisierung ein Fehlschlag war und hat diese Position durch eine kürzlich vorgestellte Dokumentation zum Ausdruck gebracht. Das Dokument trägt den Titel "Desaster auf der Schiene: 35 Jahre Liberalisierung" und soll eine kritische Bilanz von dreieinhalb Jahrzehnten der Öffnung des Sektors für den Wettbewerb ziehen.
An dieser Sendung nimmt der Generalsekretär des PCP, Paulo Raimundo, teil, der die Position der Partei gegen die Liberalisierung des Eisenbahnsektors bekräftigt. Gemeinsam mit ihm tritt Manuel Gouveia auf, der als einer der Autoren der Dokumentation identifiziert wird.
Die Dokumentation präsentiert eine eingehende Analyse der Eisenbahnsituation in Portugal seit dem Beginn des Liberalisierungsprozesses vor etwa 35 Jahren. Der Titel des Dokuments, der das Wort "Desaster" enthält, spiegelt die negative Perspektive wider, die der PCP über die Ergebnisse dieser Politik hat.




