Der spanische Premierminister Pedro Sánchez bezeichnete den Masseneinfall in Ceuta als einen Angriff auf Spanien und Europa. Sánchez schloss jede Beteiligung Marokkos an der Krise aus, die am 30. Juli in der spanischen Exklave im Norden Afrikas stattfand.
Seitens des Premierministers werden Israel und Russland beschuldigt, an dem Vorfall beteiligt gewesen zu sein und Desinformation über das Geschehene verbreitet zu haben. Spanien macht diese beiden Länder für das verantwortlich, was als „hybrider Angriff" bezeichnet wird.
Die Ursachen und der genaue Ursprung des Vorfalls werden von den spanischen Behörden weiterhin untersucht. Sánchez sprach öffentlich, um die Situation zu klären und die Verdächtigungen gegen Marokko auszuräumen.




