Nach einem Angriff der Vereinigten Staaten auf den Iran in der Straße von Hormus und einer iranischen Vergeltung mit Bombardierung amerikanischer Stützpunkte in Jordanien hat der US-Präsident Donald Trump verteidigt, dass die Führer des Iran wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" vor Gericht gestellt werden sollten. Die Aussage wurde am Montag (31.) in einem Beitrag auf dem sozialen Netzwerk Truth Social gemacht.
Nach Angaben des Republikaners sollte das Verfahren wegen der Tötung von Demonstranten erfolgen, die bis jetzt mehr als 100.000 sein sollen, ohne eine offizielle Quelle anzuführen. Trump bezeichnete den Iran außerdem als "gescheiterte Nation" und erklärte, dass das Land "tot" sei und mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen habe und keine Armee besitze, um den Krieg fortzusetzen.
Der Republikaner fügte hinzu, dass die iranische Führung sich in "vollständiger Auflösung" befinde und "nicht in der Lage sei, das Land angemessen zu vertreten". In einem Interview mit Fox News versprach Trump eine Antwort auf die iranischen Angriffe auf amerikanische Stützpunkte in Jordanien.




