Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez machte die Desinformationsnetzwerke für die Migrationskrise in Ceuta verantwortlich und entlastete Marokko von jeder Schuld. Während einer Sitzung im Kongress vertrat Sánchez die Ansicht, dass die Krise im Juli 2021, als Tausende von Migranten versuchten, nach Ceuta zu gelangen, das Ergebnis einer Desinformationskampagne aus Moskau und Tel Aviv war. Der spanische Regierungschef betonte die Bedeutung der Aufrechterhaltung der "Zusammenarbeit" zwischen Spanien und Marokko, einem strategischen Verbündeten. Diese Position ergibt sich in einem Moment diplomatischer Spannungen zwischen den beiden Ländern, wobei die Regierung versucht, die Beziehungen zu Rabat nach dem Vorfall zu normalisieren.
Politik
Sánchez beschuldigt Desinformationsnetzwerke für Krise in Ceuta
Observador31. August 2026 um 09:19
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