Der ehemalige PS-Politiker und Ex-Präsident der Cimpor, Castro Guerra, war der Ansicht, dass die REN niemals hätte verkauft werden dürfen, und bezeichnete sie als Instrument der Souveränität. Seine Äußerungen stehen im Zusammenhang mit einem Geschäft zwischen Moeve und Galp, das Kontroversen auslöst.
Castro Guerra vertritt die Ansicht, dass die aktuelle Regierung von Luís Montenegro die Möglichkeit hat, dieses Geschäft zwischen den beiden Unternehmen zu verhindern. Seiner Meinung nach verfügt diese Position der Exekutive über die Unterstützung des europäischen Rechts, um eine eventuelle Intervention zu begründen.
Das Geschäft zwischen Moeve und Galp erweist sich somit als heikles Thema in der portugiesischen politischen und wirtschaftlichen Landschaft, wobei kritische Stimmen den Verkauf strategischer Vermögenswerte für das Land in Frage stellen. Der Beitritt von Castro Guerra fügt sich in die Debatte über die Kontrolle wesentlicher Infrastrukturen ein.




