Der Artikel befasst sich mit dem Thema der Globalisierung und deren Beziehung zur Unternehmensbesteuerung. Jahrelang wurde die Globalisierung als Verheißung einer Vereinfachung der weltwirtschaftlichen Prozesse dargestellt.
Die zugrunde liegende Vision war, dass Unternehmen dort produzieren könnten, wo es am effizientesten wäre, dort rekrutieren könnten, wo sich die besten Talente befinden, sich dort finanzieren könnten, wo Kapital am zugänglichsten wäre, und nahezu ohne Grenzen verkaufen könnten.
Der Artikel legt nahe, dass es eine "Steuer gibt, die kein Unternehmen verbucht", und wirft Fragen über die tatsächlichen und verborgenen Kosten der Globalisierung auf, die in den Unternehmensbilanzen traditionell nicht berücksichtigt werden.




