In einem Meinungsartikel, der auf jornalacores9.pt veröffentlicht wurde, analysiert Patrícia Miranda die schwierige Situation, mit der die azoreanischen Landwirte während des Monats August konfrontiert sind. Der Text weist darauf hin, dass nach der Volksweisheit der August traditionell als Monat des Kummers gilt und dass die Landwirte der Azoren in diesem Jahr keine zusätzliche Bestätigung brauchten, um die Gültigkeit dieses Sprichworts zu spüren.
Der Artikel zeigt, dass der August von Beginn an schlechte Nachrichten für die regionale Landwirtschaft brachte. Der Milchpreis begann zu fallen, was die Milchproduzenten direkt betraf, die einen bedeutenden Teil der landwirtschaftlichen Tätigkeit auf den Azoren ausmachen.
Neben dem Rückgang des Milchpreises trat auch das Fleisch in einen Abwärtstrend ein, was die finanzielle Situation der azoreanischen Landwirte weiter verschlechterte. Dieses Umfeld sinkender Preise stellt einen Schlag für die Rentabilität der landwirtschaftlichen Betriebe der Region dar.
Der Text endet mit der Information, dass ab dem 1. September der Agrardieselpreis erhöht wird. Diese Steigerung der Produktionskosten kommt zu dem Rückgang der Landwirte-Einkommen hinzu und schafft eine besonders herausfordernde Situation für den azoreanischen primären Sektor.




