Die direkten Verluste durch die Migrationskrise in Ceuta belaufen sich auf 33 Millionen Euro und stellen eine verheerende wirtschaftliche Auswirkung für das spanische Enklavegebiet dar. Die Krise verursachte einen abrupten Einbruch der wirtschaftlichen Aktivität in der Region.
Der Tourismussektor war am stärksten betroffen, da er „eingebrochen ist und den Rest der lokalen Wirtschaft mit sich gerissen" hat. Die übliche Touristennachfrage ging um etwa 90% zurück, wodurch Hotels, Restaurants und andere Betriebe leer standen.
Die Händler der Region erlitten besonders schwerwiegende Folgen, mit einem Rückgang der Verkäufe um 53%. Diese Situation wirkt sich direkt auf die lokalen Unternehmen und die Arbeitsplätze aus, die vom Besucherzustrom abhängen.
Die Migrationskrise in Ceuta hat somit eine negative Kettenreaktion auf die gesamte Wirtschaft des Territoriums ausgelöst, mit Zahlen, die das Ausmaß der durch dieses Ereignis verursachten wirtschaftlichen Katastrophe verdeutlichen.




