Narana Coissoró ist eine Figur, die in der goanesischen Familie der Autorin häufig erwähnt wird. Sie wuchs als Mädchen auf und hörte seit ihrer Kindheit seinen Namen. Die Autorin beschreibt eine von einer starken Verbindung zu Goa geprägte Kindheit, das nie nur ein geografischer Ort war, sondern eine ständige Präsenz in Gesprächen und geteilten Erinnerungen.
Die goanesische Familie der Autorin pflegte eine besondere Beziehung zu Goa und übermittelte Geschichten und Erlebnisse am Esstisch. Wer zwischen zwei Welten lebte, wusste aus ihnen eine einzige Identität zu machen und schuf einen Zugehörigkeitsraum, der über physische Grenzen hinausging.
Unter den Namen, die in familiären Gesprächen auftauchten, ragte der von Narana Coissoró als eine wichtige Referenz hervor. Die Autorin drückt ein Gefühl von Ewigkeit in Bezug auf Goa aus, was darauf hindeutet, dass die Verbindung zum Land und seiner Kultur durch die Generationen und die von der Familie übermittelten Geschichten hindurch lebendig bleibt.




