Der Porto Santo wird als ein Ort beschrieben, der sich in einem Zwischenstadium zwischen langsamen Veränderungen und schnellen Transformationen befindet, angetrieben durch Kräfte, die größer sind als der Maßstab der Insel. Die Landschaft und die Straßen werden als sichtbare Zeugen dieser physischen und alltäglichen Transformation dargestellt.
Die Insel ist klein genug, dass jede Veränderung von ihren Bewohnern intensiv empfunden wird, vergleichbar mit einem "intimen Erdbeben". Gleichzeitig ist sie ausreichend exponiert, sodass jede öffentliche oder private Entscheidung Auswirkungen auf die Zukunft der Insel hat.
Der Artikel legt nahe, dass das Leben im Porto Santo bedeutet, diese Veränderungen direkt mitzuerleben, die nicht abstrakt, sondern konkret und im Alltag präsent sind.




