Lurdes Fonseca ist eine portugiesische Frau, die als Pförtnerin in Paris arbeitet und sich dem Kampf für die Frauenrechte widmet. Ihre Geschichte ist mit der portugiesischen Auswanderung nach Frankreich verbunden.
Sie kam im letzten Jahrhundert in Paris an, in einer Zeit, in der die Bedingungen für portugiesische Auswanderer sehr schwierig waren. Sie erinnert sich daran, dass es damals "schien, als kämen wir aus einer anderen Welt", was den kulturellen Schock zeigt, den sie erlebten.
Die Kommunikations- und finanziellen Schwierigkeiten prägten den Alltag dieser Auswanderer. Lurdes Fonseca erinnert sich daran, dass sie "damals per Brief kommunizierten, nur einmal im Jahr zu Weihnachten nach Hause fuhren, alles war teuer", und beschreibt damit die Isolation und die Opfer, die die portugiesische Gemeinschaft erbrachte.




