Milo Yiannopoulos, britischer konservativer Aktivist, ehemaliger Herausgeber des Breitbart und ehemaliger Berater von Kanye West, wurde aus den Vereinigten Staaten durch das ICE (Einwanderung und Zoll) abgeschoben. Die Abschiebung wurde von der für die Durchsetzung der Einwanderungsgesetze des Landes zuständigen Behörde durchgeführt.
Die Situation ist von einer starken Ironie geprägt, da Yiannopoulos, der sich gegen Einwanderung aussprach, selbst aus dem Land ausgewiesen wurde. Während seiner Tätigkeit in den USA setzte er sich sogar für das ein, was er als "volle Immunität" für die ICE-Agenten bezeichnete.
Darüber hinaus befürwortete der Aktivist die Abschiebung jeder Person, die keinen legalen Aufenthaltsstatus in den Vereinigten Staaten nachweisen konnte. Seine kontroversen Positionen umfassten harte Reden gegen irreguläre Einwanderung.
Yiannopoulos hinterlässt eine Geschichte voller Kontroversen, einschließlich seiner Zeit beim Breitbart News und seiner Arbeit mit Kanye West. Seine Abschiebung markiert das Ende seines Aufenthalts in den USA, dem Land, in dem er den Großteil seiner Karriere als konservativer politischer Kommentator aufbaute.




