Angolas Außenminister Téte António vertrat die Ansicht, dass der Luanda-Gipfel der Afrikanischen Union von politischen Erklärungen zur Präsentation konkreter Lösungen für die Krisen übergehen sollte, die den afrikanischen Kontinent betreffen.
Die Position des Ministers wurde im Rahmen eines Treffens geäußert, das in Luanda, der Hauptstadt Angolas, stattfand und afrikanische Führer im Rahmen der Afrikanischen Union zusammenbrachte.
Téte António betonte die Notwendigkeit, dass die afrikanischen Länder sich auf praktische Maßnahmen konzentrieren sollten, die es ermöglichen, die bestehenden Probleme in Afrika zu lösen, anstatt sich auf politische Erklärungen zu beschränken.
Der Gipfel verzeichnete die Beteiligung verschiedener Führer des Kontinents mit dem Ziel, grundlegende Fragen für die Entwicklung und Stabilität Afrikas zu debattieren.




