Angolas Außenminister Téte António vertrat heute die Ansicht, dass der Luanda-Gipfel der Afrikanischen Union (AU) von politischen Erklärungen zu konkreten Lösungen für die Krisen in Afrika übergehen muss. Die Hauptbotschaft des angolanischen Ministers war, dass es notwendig ist, von Worten zu Taten überzugehen.
Der Vertreter der angolanischen Diplomatie sprach bei der Eröffnung der Sitzung des Exekutivrats der Afrikanischen Union, die die Aufgabe hat, die Dokumente vorzubereiten, die auf dem 21. außerordentlichen Gipfel der Staats- und Regierungschefs erörtert werden. Die angolanische Hauptstadt Luanda beherbergt diese Veranstaltung von großer kontinentaler Bedeutung.
Der ironische Titel des Artikels, „Seht, was Angola sagt, und nicht, was es tut", suggeriert eine implizite Kritik an der Position Angolas und stellt die Frage, ob das Land das, was es auf der internationalen Bühne predigt, auch in der Praxis umsetzt. Dieser scheinbare Widerspruch zwischen dem externen Diskurs und der inländischen Praxis ist das kritische Leitmotiv des Artikels.




