Ein Madeiraner sollte kein Vermögen brauchen, um sein Recht auf Mobilität auszuüben
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Ein Madeiraner sollte kein Vermögen brauchen, um sein Recht auf Mobilität auszuüben

SAPO Notícias29. August 2026 um 11:59

Die Jugendorganisation Chega-Madeira kritisierte am Samstag die Zentralregierung wegen der Verzögerung der vollständigen Umsetzung des neuen Mechanismus für territoriale Kontinuität. Die Jugendorganisation ist der Ansicht, dass diese Situation ein kritisches finanzielles Hindernis für junge Menschen und Familien der Autonomen Region Madeira darstellt.

Nach Angaben der politischen Formation sind die Bewohner Madeiras weiterhin gezwungen, den vollen Preis der Flugtickets im Voraus zu bezahlen, um aufs Festland zu reisen. Diese Verpflichtung zur vollständigen Vorauszahlung steht im Gegensatz zu dem, was mit der Einführung des neuen Mechanismus erwartet worden wäre.

Die Position der Jugendorganisation Chega-Madeira behauptet, dass ein Bürger aus Madeira kein "Vermögen" haben sollte, um sein Recht auf Mobilität zwischen der Insel und dem Festland auszuüben. Die Partei brachte somit ihre Unzufriedenheit darüber zum Ausdruck, wie der Umsetzungsprozess voranschreitet.

Der Mechanismus für territoriale Kontinuität zielt darauf ab, die Reisekosten der Bewohner in den autonomen Regionen zu senken, aber seine unvollständige Umsetzung belastet weiterhin finanziell diejenigen, die regelmäßig zwischen Madeira und dem portugiesischen Festland reisen müssen.

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