Die spanische Regierung hat die Hilfe für Ceuta von 6,4 Millionen auf 44,51 Millionen Euro erhöht. Diese Entscheidung stellt eine signifikante Aufstockung der der autonomen Stadt zugewiesenen Mittel dar.
Mehr als 72.000 Migranten reisten am 30. und 31. Juli in Ceuta ein, was die Notwendigkeit einer dringenden Mittelerhöhung zur Bewältigung der Situation erklärt.
Die zuständige Ministerin vertritt die Ansicht, dass eine „außergewöhnliche" Reaktion der spanischen Regierung erforderlich ist, um diese Migrationskrise an der Südgrenze Europas zu bewältigen.



