Die Ministerin für Inklusion, soziale Sicherheit und Migration, Elma Saiz, kritisierte die Volkspartei und Vox wegen ihres entmenschlichten Ansatzes angesichts der Migrationskrise in Ceuta. In ihrer Rede betonte Saiz, dass die Regierung im Einklang mit der Legalität und der Menschlichkeit gehandelt habe, im Gegensatz zu den Vorschlägen der Opposition, die ihrer Meinung nach zur Missachtung des Gesetzes aufrufen.
Die Ministerin betonte, dass die Exekutive in Ceuta präsent gewesen sei, einen umfassenden sozioökonomischen Entwicklungsplan umgesetzt und ständigen Kontakt mit lokalen Stellen gepflegt habe. Saiz hinterfragte auch die Fähigkeit der Oppositionsparteien, ihre Verantwortlichkeiten zu erfüllen, und verteidigte das Engagement der Regierung für die Bevölkerung von Ceuta.
Saiz schloss mit der Aufforderung an die Opposition, die Gewalt zu verurteilen und angesichts der außergewöhnlichen Situation, die die Stadt erlebt, solidarischer zu sein. Sie betonte, dass das Spanischsein Ceutas verteidigt werde, indem man die Regierung unterstütze und die Institutionen des Landes respektiere.




