Spaniens Ministerin für Inklusion, soziale Sicherheit und Migration, Elma Saiz, kritisierte die Volkspartei und Vox wegen ihres entmenschlichten Ansatzes angesichts der Migrationskrise in Ceuta. In ihrer Rede betonte Saiz, dass die Regierung im Einklang mit der Legalität und der Menschlichkeit gehandelt habe, im Gegensatz zu den Vorschlägen der Opposition, die ihrer Meinung nach zur Missachtung des Gesetzes aufrufen. Sie erklärte, dass die Exekutive in Ceuta präsent gewesen sei, einen umfassenden sozioökonomischen Entwicklungsplan umgesetzt und ständigen Kontakt mit lokalen Stellen gepflegt habe. Die Ministerin hinterfragte die Fähigkeit der Oppositionsparteien, ihre Verantwortlichkeiten zu erfüllen, und verteidigte das Engagement der Regierung für die Bevölkerung von Ceuta. Sie forderte die Opposition auf, die Gewalt zu verurteilen und angesichts der außergewöhnlichen Situation, die die Stadt erlebt, solidarischer zu sein.
El Periódico Mediterráneo - General28.08.26, 18:31