Nepal hat vorerst ausländische Hilfe für die Such- und Rettungseinsätze abgelehnt und versichert, dass es über eigene Mittel zur Durchführung dieser Einsätze verfügt. Kathmandu beabsichtigt, die Kontrolle über die Operationen ohne internationale Unterstützung zu behalten.
Mehrere Länder boten Teams an, um nach Hunderten von Vermissten infolge der Katastrophe zu suchen. Unter den Ländern, die sich zur Verfügung stellten, waren China, Indien und Südkorea, die ihre Bereitschaft bekundeten, Rettungsteams in das Land zu entsenden.
Die nepalesische Entscheidung, externe Hilfe abzulehnen, bleibt vorerst bestehen, obwohl sich die Situation je nach Entwicklung der Ereignisse und der Bedürfnisse, die in den Suchoperationen auftreten, ändern könnte.




