Ein Geologe warnte, dass die gewaltige Lawine, die die Grenzregion zwischen Nepal und Tibet traf, möglicherweise kein isoliertes Phänomen war. Dem Experten zufolge sind die Hänge nach dem Vorfall instabil geworden und könnten in den kommenden Tagen erneut nachgeben, was neue Felsstürze auslösen würde.
Der Geologe wies darauf hin, dass die in der Landschaft hinterlassenen Narben instabil sind und eine kontinuierliche Gefahr für die Region darstellen. Diese Warnung folgt auf den enormen Erdrutsch, der die Grenzregion heimsuchte, und weckt Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des Gebiets in den kommenden Wochen.




