Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten brachen in Ceuta, der spanischen Exklave in Nordafrika, am 27. August aus. Die Vorfälle ereigneten sich in einem Kontext wachsender Spannungen in der Region.
Die Proteste wurden durch die Präsenz Tausender Migranten in der Zone motiviert, was bei einigen Teilen der lokalen Bevölkerung Unzufriedenheit hervorgerufen hat.
Die Sicherheitskräfte wurden eingesetzt, um die Unruhen einzudämmen, die zu Konfrontationsszenen auf den Straßen der Exklave führten.
Ceuta, zusammen mit Melilla, sind die einzigen Landgrenzübergänge der Europäischen Union zum afrikanischen Kontinent und sind häufig Schauplatz von Spannungen im Zusammenhang mit der Einwanderung.




