Unerwartete Überschwemmungen verwüsteten Nepal und Tibet in der Himalaya-Region und forderten nach Angaben der Behörden nach vorläufigem Stand über 540 Tote. China musste die Rettungseinsätze in Tibet vorübergehend einstellen, da die Gefahr neuer Überschwemmungen bestand, hat die Sucharbeiten jedoch inzwischen wieder aufgenommen.
Zwei portugiesische Staatsbürger, zwei Brüder, die seit gestern als vermisst galten, wurden wohlbehalten aufgefunden. Es wurden jedoch zwei neue Vermisstenfälle gemeldet, sodass nun insgesamt drei Landsleute nach dem Unglück noch nicht gefunden wurden.
Die Überschwemmungen betrafen gleichzeitig beide Seiten der Grenze zwischen Nepal und Tibet, der autonomen Region Chinas. Die Behörden aktualisieren die Zahlen der Todesopfer und Vermissten weiterhin, während die Rettungseinsätze fortgesetzt werden.




