Bernardo Valente kommentierte, dass die Ankündigung des Todes der Ukraine stark übertrieben sei, und vertrat die Ansicht, dass die ukrainischen Streitkräfte trotz der Schwierigkeiten weiterhin bedeutende Ergebnisse auf dem Boden erzielen.
Der Analyst wies darauf hin, dass die Ukraine unter einem schweren Mangel an Patriot-Abfangraketen leidet, was die Fähigkeit des Landes einschränkt, russische ballistische Angriffe abzuwehren. Dieser Mangel an Luftabwehrausrüstung stellt eine der größten militärischen Herausforderungen dar, denen Kiew derzeit gegenübersteht.
Trotz dieser Einschränkungen und der russischen Fortschritte in der Region Donbass betonte Valente, dass die ukrainischen Streitkräfte im laufenden Jahr etwa 700 Quadratkilometer Territorium zurückgewinnen konnten, was ihre Fähigkeit zur Gegenoffensive demonstriert.
Der Kommentar erfolgt im Kontext einer breiteren Debatte über die militärische und strategische Lage der Ukraine, wobei Valente argumentierte, dass die Vorhersagen über eine unmittelbare Niederlage des Landes verfrüht sind und nicht die Realität vor Ort widerspiegeln.




