Die Umweltministerin brachte die Hypothese vor, das Wasser des Staudamms von Castelo do Bode für die Wasserversorgung des südlichen Tejo-Ufers zu nutzen, eine Lösung, die die Umweltschützer spaltet. Die Quercus betrachtete diese Option als die einzige „effiziente" zur Lösung der Versorgungsprobleme der Region und drückte Unterstützung für den Vorschlag aus. In gegenteiliger Richtung vertrat der Verein Zero die Ansicht, dass eine direkte Wasserfassung im Tejo-Fluss erfolgen sollte, und lehnte die von der Aufsichtsbehörde präsentierte Lösung ab. Die Stadtverwaltung von Almada äußerte sich positiv gegenüber der Idee und sah sie „mit wohlwollenden Augen". Die Frage stellt sich im Kontext der Debatten über die beste Form der Wasserversorgung für die südliche Zone des Großraums Lissabon, einer Region, die sich mit Versorgungsproblemen konfrontiert sieht.

WeltSetúbal
Castelo do Bode zur Versorgung der Margem Sul spaltet Umweltschützer
Correio da Manhã12. September 2026 um 01:30
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