Isidro de Morais Pereira erinnerte sich an seine Erfahrung als Verteidigungsattaché in Washington im Jahr 2003, während einer Mission, die als Folge der Anschläge vom 11. September 2001 stattfand. Er erklärte, dass besondere Sorgfalt darauf verwendet wurde, den globalen Kampf gegen den Terrorismus als Priorität zu integrieren.
Der ehemalige Verteidigungsattaché sprach über die militärische und diplomatische Koordinierung, die in diesem Zeitraum etabliert wurde, wobei er die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit im Kontext nach dem 11. September hervorhob. Diese Koordinierung umfasste mehrere Länder bei der gemeinsamen Reaktion auf den Terrorismus.
Morais Pereira hob auch die operative Zusammenarbeit mit Russland hervor, insbesondere in Bosnien-Herzegowina, als Teil dieser Strategie zur Bekämpfung des Terrorismus. Diese Zusammenarbeit zwischen militärischen Kräften verschiedener Nationen wurde als relevant im Kontext der internationalen Koordinierung erachtet.




